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Lechner & Lechner
Architects
STRATEGIE
Wie in der Einleitung bereits kurz umrissen, bildet der Verkehr am Flussraum ein zentrales Thema. Infolge- dessen ist unserer Meinung nach keine zukunftsweisende Strategie für den Flussraum realisierbar, ohne einen Standpunkt zu diesem Thema zu entwickeln. In der Abbildung im Hintergrund sind die Hauptver- kehrsstraßen der Nord-Süd-Verbindung durch die Stadt am Flussraum dargestellt. Auf der nachstehenden Doppelseite befindet sich ein Übersichtsplan über den Verkehr.
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Wie in der Einleitung bereits kurz umrissen, bildet der Verkehr am Flussraum ein zentrales Thema. Infolge- dessen ist unserer Meinung nach keine zukunftsweisende Strategie für den Flussraum realisierbar, ohne einen Standpunkt zu diesem Thema zu entwickeln. In der Abbildung im Hintergrund sind die Hauptver- kehrsstraßen der Nord-Süd-Verbindung durch die Stadt am Flussraum dargestellt. Auf der nachstehenden Doppelseite befindet sich ein Übersichtsplan über den Verkehr.
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Wie in der Einleitung bereits kurz umrissen, bildet der Verkehr am Flussraum ein zentrales Thema. Infolge- dessen ist unserer Meinung nach keine zukunftsweisende Strategie für den Flussraum realisierbar, ohne einen Standpunkt zu diesem Thema zu entwickeln. In der Abbildung im Hintergrund sind die Hauptver- kehrsstraßen der Nord-Süd-Verbindung durch die Stadt am Flussraum dargestellt. Auf der nachstehenden Doppelseite befindet sich ein Übersichtsplan über den Verkehr.
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Handbuch Bauen und Wohnen
Aus alt mach neu
Wohnen und werken in ehemaliger Mühle
Handbuch Bauen und Wohnen / Schwerpunkt Weiterbauen / Autorenschaft beim Verlag / Land Salzburg
Sie war die Liebe auf den ersten Blick - die Mühle mit Einsicht-Touch. Deren Modernisierung in zwei Etappen verlief: Erstens Do-it.yourself, später Design-Input vom Architekturbüro mit Profi-Bauhandwerk.
Früher und bis in die Zwischenkriegszeit des vorigen Jahrhunderts wurde hier das Getreide von den Bauern aus der Umgebung gemahlen. In den 1960er-Jahren gab es dann durch die Vorbesitzer die Umgestaltung mit gründlicher Kernsanierung, neuen Fenstern usw. Das junge Paar Caroline Göllner und Martin Konzett wurde durch Bekannte auf die Mühle aufmerksam, fand Gefallen daran, hier nach dem Wohnen an mehreren verschiedenen und unterschiedlichen Orten ein gemeinsames Zuhause zu schaffen und kauften das Objekt 2013. Viele Wochenenden wurde an der Dachsanierung gearbeitet, wurden Böden und Balken geschliffen, Wände gespachtelt und gemalt und sogar Fenster selber getauscht.
Als sich 2015 und 2016 Nachwuchs einstellte, standen die Eltern vor der Entscheidung einer größeren Sanierung, denn die im Winter schwer beheizbare Mühle mit ihren hohen Räumen im Erdgeschoß waren untauglich für eine wachsende Familie. Martin Konzett erzählt: ,,Wir dachten, wir können das alles selbst bewältigen. Aber man denkt nicht groß genug und uns wurde klar, dass wir professionelle Hilfe brauchen oder ausziehen müssen." Man wandte sich an eine Bekannte in der Stadt Salzburg, die Architektin Christine Lechner, der unter anderen außergewöhnlichen Modernisierungen auch mit ihrem Projekt Atelier und Wohnung in der Priesterhausgasse ein attraktives und mehrfach ausgezeichnetes Umgestaltungsbeispiel im Bestand der geschützten Salzburger Altstadtzone I gelungen ist.
Abb. links: Als die zentrale größere Umbaumaßnahme wurde das Haus nach Süden hin „aufgemacht", um Licht und Landschaft ins Haus zu bringen und der niedrigen Raumhöhe durch eine Galeriesitation entgegenzuwirken.
Abb. linke Seite unten: Das Erdgeschoß bietet über die gesamte Gebäudelänge Platz für die Porzellanwerkstatt der Hausherrin Carotine Göllner einschließlich regelmäßig abgehaltener Keramikkurse carolinegoellner.com
Darüber liegen das ausgedehnte Wohnareal und zwei Kinderzimmer. Die alten Holztrame werden mit schwarzen Stahlträgern gestützt. Farbliche Konstruktionskontraste sind auch bei den Glasflächen zu finden, die wie Landschaftsbilderrahmen wirken.
Abb. links und oben: Unter dem Giebeldach mit viel Tageslicht. blinunter sieht man in die Wohnküche und durch ein vergrößertes Fenster hinaus in den Wald.
Unter Beibehaltung und statischer Verstärkung des alten Dachstuhls mit Altholz wurde das Dach mit 27 cm Mineralwolle gut gedämmt und drei 120 x 120-cm-Dachflächenfenster eingebaut. Wenige freiliegende Altholzbalken auf weißen Gipskartonflächen weisen optisch dezent auf das Herkunftsalter hin. Direkt unter dem Giebeldach liegt auch das Elternschlafzimmer. Ein nicht unwesentlicher Sanierungsbereich waren die Installationen, die ungefähr zur Hälfte erneuert wurden, teilweise mit Fächenheizkörpern und Bodenkonvektoren. Auch gibt es zwei dezentrale Wohnraumlüftungsgeräte in der Wohnküche im ersten Stock und in der Werkstatt im Erdgeschoß. Luft, Licht und Landschaft kommen durch die haushohe Verglasung an der südlichen Giebelseite ins Haus, wobei die Galerie-Situation bis unter das Dach das off ene Wohnen im Aufenthaltsbereich verstärkt. Außen gibt es eine große Holzterrasse, die den einstigen Graben zwischen Haus und Hang überspannt. Dadurch ist die Natur vom Wohnbereich aus fühl- und einsehbar und ein sicheres Spielareal für die Kinder geschaffen.
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