Lechner & Lechner
Architects
STRATEGIE
Wie in der Einleitung bereits kurz umrissen, bildet der Verkehr am Flussraum ein zentrales Thema. Infolge- dessen ist unserer Meinung nach keine zukunftsweisende Strategie für den Flussraum realisierbar, ohne einen Standpunkt zu diesem Thema zu entwickeln. In der Abbildung im Hintergrund sind die Hauptver- kehrsstraßen der Nord-Süd-Verbindung durch die Stadt am Flussraum dargestellt. Auf der nachstehenden Doppelseite befindet sich ein Übersichtsplan über den Verkehr.
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Wie in der Einleitung bereits kurz umrissen, bildet der Verkehr am Flussraum ein zentrales Thema. Infolge- dessen ist unserer Meinung nach keine zukunftsweisende Strategie für den Flussraum realisierbar, ohne einen Standpunkt zu diesem Thema zu entwickeln. In der Abbildung im Hintergrund sind die Hauptver- kehrsstraßen der Nord-Süd-Verbindung durch die Stadt am Flussraum dargestellt. Auf der nachstehenden Doppelseite befindet sich ein Übersichtsplan über den Verkehr.
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Wie in der Einleitung bereits kurz umrissen, bildet der Verkehr am Flussraum ein zentrales Thema. Infolge- dessen ist unserer Meinung nach keine zukunftsweisende Strategie für den Flussraum realisierbar, ohne einen Standpunkt zu diesem Thema zu entwickeln. In der Abbildung im Hintergrund sind die Hauptver- kehrsstraßen der Nord-Süd-Verbindung durch die Stadt am Flussraum dargestellt. Auf der nachstehenden Doppelseite befindet sich ein Übersichtsplan über den Verkehr.
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Wie sieht die Zukunft aus?
Von Sophia Hannah Schwaighofer
(den vollen Artikel finden sie im Link)
Wir haben mit drei Persönlichkeiten aus Salzburg und dem Umland gesprochen, die auf verschiedene Arten Nachhaltigkeit in der Region prägen. Wie sehen sie die Zukunft? Welchen Einfluss haben sie in ihren unterschiedlichen Wirkungsbereichen – von Tourismus, über Trachtenmanufaktur bis hin zur Architektur? Und welche Handlungen setzen sie ganz bewusst? Denn Zukunft ist nicht, Zukunft macht man.
Inhaltsverzeichnis
..........den vollen Artikel finden sie im Link..........
Architektur und Städtebau - Christine Lechner
Christine Lechner führt das Architekturbüro Lechner & Lechner in der Salzburger Priesterhausgasse. Mit ihren unorthodoxen, interdisziplinären und ungewöhnlichen Arbeitsweisen lotet sie seit Jahrzehnten die Grenzen des Baudiskurses aus. Besonderen Wert legt Christine dabei auf den sensitiven Umgang mit Bestand sowie den Themen sparsamen Bodenverbrauch und nachhaltigem Städtebau.
Wir haben ihr spannende Fragen über die Zukunft gestellt:
lebenswelten: Wie machst du Zukunft für Salzburg?
Bei mir steht immer folgender Gedanke im Zentrum: „Wie kann das Praktische, Nützliche in etwas Schönes verwandelt werden?“ Das ist ein Zitat von Friedrich Schinkel, das mich sehr berührt hat, da es meine Arbeitswelt gut trifft. Wir verbringen mehr als 90 Prozent unserer Zeit in Gebäuden, daher ist es eine große Verantwortung, wie es uns darin geht. Zuerst Form der Mensch das Gebäude und dann das Gebäude den Menschen. Insofern gibt es hier eine hohe Verantwortung: Wie empfängt mich ein Gebäude? Welche Blicke ermöglicht es mir? Fühle ich mich darinnen gefangen oder habe ich eine Oase gefunden?
Ich achte in meiner Arbeit auf Nachverdichtung, sparsamen Bodenverbrauch, vertikale grüne Gärten, grüne Dächer sowie den Einsatz von Photovoltaik. Wie kann ein nachhaltiger Städtebau aussehen? Da gibt es ganz viele Instrumente, die hier zusammenspielen.
lebenswelten: Wie kann jede:r Einzelne einen Beitrag für die Zukunft leisten?
Zentral sind ein konstruktives Miteinander, ein sensitiver Umgang mit unserer Umgebung und unseren Ressourcen und ein sparsamer Bodenverbrauch. Auch eine Weiternutzung bestehender Gebäude ist relevant, da die Ressourcen und Energie dahin ja bereits geflossen sind. Und es fängt nicht erst bei der Haustechnik an, auch die Substanz des Gebäudes ist entscheidend, wenn es um die Nachhaltigkeit im Gesamten geht.
lebenswelten: Wo siehst du dich in Salzburg in 25 Jahren?
Ich sehe mich im Weiterbauen, eher beim Thema der Straßen. Mein ersten Eindruck von Salzburg als Volksschülerin war die Franz-Josef-Straße, dort habe ich bei meiner Großtante übernachtet. Und diese Straße, in der eigentlich alles Platz hat, hat mich beeindruckt. Eine Allee, die 20 Meter breit ist und deren Gebäude 20 Meter hoch sind, bietet Raum für Fußgänger, Radfahrer und Autos. Diese mündet einmal in den Kurpark und einmal Richtung Kapuzinerberg. So ist diese Straße für mich ein tolles Vorbild, denn es wurde auf den alten Stadtmauern ein Raum für alle geschaffen. Solche Themen finde ich sehr spannend.
lebenswelten: Wie denkst du wird sich die Region rund um Salzburg verändern?
Ich denke sie wird prachtvoller, schöner und grüner, wenn wir zusammen an die Zukunft denken und gemeinsam daran arbeiten.
lebenswelten: Welche Möglichkeiten siehst du für dich um Teil der Energiewende zu sein? Sei es durch Eigennutzung, Mitgestaltung oder neue Ideen.
Mischnutzung von Gebäuden, um den vorhandenen Platz bestmöglich auszunutzen und damit einen sparsamen Bodenverbrauch zu ermöglichen, sehe ich zentral. Ebenso möglichst kurze Wege durch die Städte und Regionen, die das Verkehrsaufkommen reduzieren. Und ganz wichtig steht immer im Mittelpunkt ein konstruktives und zukunftsgerichtetes Miteinander.
Auch mit unserem Content-Creator Jonas hat sich Christine die Zeit genommen, um über das Thema Zukunft zu sprechen:












