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Lechner & Lechner
Architects
STRATEGIE
Wie in der Einleitung bereits kurz umrissen, bildet der Verkehr am Flussraum ein zentrales Thema. Infolge- dessen ist unserer Meinung nach keine zukunftsweisende Strategie für den Flussraum realisierbar, ohne einen Standpunkt zu diesem Thema zu entwickeln. In der Abbildung im Hintergrund sind die Hauptver- kehrsstraßen der Nord-Süd-Verbindung durch die Stadt am Flussraum dargestellt. Auf der nachstehenden Doppelseite befindet sich ein Übersichtsplan über den Verkehr.
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Wie in der Einleitung bereits kurz umrissen, bildet der Verkehr am Flussraum ein zentrales Thema. Infolge- dessen ist unserer Meinung nach keine zukunftsweisende Strategie für den Flussraum realisierbar, ohne einen Standpunkt zu diesem Thema zu entwickeln. In der Abbildung im Hintergrund sind die Hauptver- kehrsstraßen der Nord-Süd-Verbindung durch die Stadt am Flussraum dargestellt. Auf der nachstehenden Doppelseite befindet sich ein Übersichtsplan über den Verkehr.
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Wie in der Einleitung bereits kurz umrissen, bildet der Verkehr am Flussraum ein zentrales Thema. Infolge- dessen ist unserer Meinung nach keine zukunftsweisende Strategie für den Flussraum realisierbar, ohne einen Standpunkt zu diesem Thema zu entwickeln. In der Abbildung im Hintergrund sind die Hauptver- kehrsstraßen der Nord-Süd-Verbindung durch die Stadt am Flussraum dargestellt. Auf der nachstehenden Doppelseite befindet sich ein Übersichtsplan über den Verkehr.
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Denkerhaus
jahr: 2025 | status: komplett
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@ Julian Höck
Zwischen zwei Bächen, deren Wasser unterhalb des Grundstücks aufeinandertreffen, den umliegenden Wäldern und einem bestehenden Felsen entstand ein kleiner Rückzugsort für Schreiben, Musik und konzentriertes Arbeiten.
Das permanente Rauschen des Wassers sowie das Geräusch der Blätter im Wind werden Teil der räumlichen Atmosphäre und prägen den Charakter des Ortes. Der kompakte Baukörper öffnet sich zu einem geschützten Atrium,
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das gemeinsam mit dem Felsen einen introvertierten Außenraum bildet. Dadurch entsteht ein stiller und privater Ort zwischen Architektur und Natur. Das Wasser wird in einen kleinen Brunnen innerhalb des Atriums geleitet und verstärkt die Verbindung zwischen Haus, Landschaft und
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Topografie. Die Materialität lebt vom Kontrast zwischen der dunklen äußeren Hülle aus lokal hergestelltem angekohltem Holz und dem hellen Innenraum aus geweißten OSB-Platten. Während das dunkle Holz dem Gebäude eine ruhige, beinahe archaische Präsenz verleiht,

erzeugt der helle Innenraum Wärme und Licht. Der Kontrast zwischen beiden Materialien schafft eine räumliche Spannung und eine Atmosphäre.Der Innenraum ist bewusst reduziert gehalten. Natürliche Materialien, Licht und die unmittelbare Beziehung zur Landschaft prägen die räumliche Wahrnehmung stärker als klassische Gestaltungselemente. Eine Kletterwand für
Kinder wird dabei Teil des Raumes und verbindet Spiel, Bewegung und Alltag mit der ruhigen Atmosphäre des Hauses. Über eine große Faltverglasung lässt sich der Hauptraum vollständig zum Atrium öffnen. Dadurch löst sich die Grenze zwischen Innen- und Außenraum auf und der kleine Raum wird zu einer offenen Plattform zwischen Felsen, Wasser, Wald und Licht.
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